Bildschirmschoner: das springende Logo
Jeder kennt ihn: das Logo, das von Ecke zu Ecke springt und bei jedem Aufprall die Farbe wechselt. Hier läuft er im Browser – ohne Installation und ohne Energiesparmodus.
Der Klassiker unter den Bildschirmschonern
Das springende Logo ist mehr als Nostalgie: Es ist ein bewegtes Element, das statische Anzeigen ersetzt. Auf OLED-Displays verhindert Bewegung zwar kein Einbrennen vollständig, reduziert aber die dauerhafte Belastung derselben Pixel.
Jeder Randkontakt ändert den Farbton – das sorgt für Abwechslung und macht den Effekt auch nach Stunden noch interessant.
Wo er sinnvoll ist
- Messestand und Schaufenster: bewegte Fläche statt Standbild.
- Kiosk-Displays, die auf eine Interaktion warten.
- Streaming-Pausen mit Retro-Charme.
- Als freundlicher „Bildschirmschoner“ im Büro, ohne Systemeinstellungen zu ändern.
Häufige Fragen
Verhindert der Effekt wirklich Einbrennen?
Er reduziert die Dauer, in der dieselben Pixel hell leuchten, aber ersetzt keine echte Bildschirm-Abschaltung. Für OLED ist Schwarz weiterhin die schonendste Fläche.
Warum ist der Hintergrund nicht komplett schwarz?
Ein sehr dunkles Grau (#050505) wirkt weicher und zeigt, dass das Display aktiv ist. Auf OLED ist der Unterschied im Verbrauch minimal.
Kann ich das Logo ändern?
Ja, im JavaScript wird der Text „SB“ gezeichnet – dort lässt sich jeder kurze Text einsetzen.
Läuft der Effekt stundenlang?
Ja, ohne Zeitlimit. Der Browser kann die Bildrate im Hintergrund-Tab drosseln; im Vollbild bleibt die Animation aktiv.
Weitere Effekte
Alle Effekte auf dieser Seite sind Simulationen zur Unterhaltung. Sie stehen in keinem Zusammenhang mit echten Systemfehlern, Herstellern oder Behörden. Es werden keine Daten verändert oder übertragen.